Was zählt, ist der Mensch.

Unser Team

Das gesamte Team hat sich zu einer Arbeit unter Beziehungsaspekten und dem ganzheitlichen Menschenbild entschlossen.

Es wird als qualitativ hochwertig angesehen, wenn der pflegebedürftige Mensch in all seinen Facetten und der Beziehung untereinander wahrgenommen wird und sich dieses im Pflegeprozess widerspiegelt.

Unser Pflegeteam

Unsere Mitarbeiter im Pflegeteam setzen sich aus verschiedenen Fachkräften (z.B. Krankenpflege- und Altenpflegefachkräften) zusammen, um unsere Ansprüche aufgrund des Pflegegedankens inhaltlich und qualitativ umsetzen zu können.

Herzlichen Glückwunsch!

Liebe Nicole,das hast du SUPER gemacht!Wir gratulieren dir zum bestandenen Examen!#wirsindstolzaufdichDein Timm-Team

Gepostet von Timm Pflege und Gesundheit am Freitag, 28. September 2018

Runder Tisch zum Thema Demenz

Xantener und Sonsbecker Bürger haben im Rahmen einer erweiterten Bürgersprechstunde die Möglichkeit mit Fachleuten (u. a Geschäftsführer von timm Pflege & Gesundheit Egbert Timm) in Kontakt zu treten.
 
Dienstag, 25.September von 16:30 Uhr – 18.30 Uhr in der Mensa des Städtischen Stiftsgymnasiums auf der Poststraße14 in 46509 Xanten.

Unser Ratgeber

 

Freizeit- und Ausflugsgestaltung für Senioren

WECHSELJAHRE: NATÜRLICHE HILFEN FÜR DIE FRAU UM 50

Von Redaktionsteam FID Gesundheitswissen 10. November 2017

Viele Frauen wollen oder sollen keine Hormone einnehmen, doch sie fühlen sich verunsichert, weil sie sich „im Wechsel“ befinden und keine oder wenige Symptome verspüren. Sie befürchten negative Folgenoder Erkrankungen, wenn sie keine Hormone schlucken. Das suggerieren viele Medien. Immerhin gilt es, vorzeitigem Altern und Krankheiten wie Osteoporose oder Herzinfarkt vorzubeugen.

Doch wenn kein spezielles Risiko vorliegt, gilt eine allgemeingesunde Lebensführung mit heilkräftiger Unterstützung zur Linderung der Beschwerden und zur Vorbeugung von Krankheiten als sinnvoll und wirksam.

 

Wechseljahrsbeschwerden: Hilfe aus der Naturheilkunde

Für die Beschwerden in den Wechseljahren bietet sich eine Fülle natürlicher oder naturheilkundlicher Behandlungsmöglichkeiten an. Diese schließen die Symptome ein, die direkt mit dem Hormonabfall zusammenhängen. Dazu zählen Blutungsunregelmäßigkeiten oder Rückbildung der Scheidenhaut mit Juckreiz. Auch eignen sie sich bei Symptomen, die mit einer zeitweisen Fehlsteuerung des vegetativen Nervensystems einhergehen: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Reizbarkeit.

Die Möglichkeiten der Naturheilkunde erstrecken sich auch auf die Behandlung von Beschwerden in dieser Zeit, die nicht unmittelbar mit dem Hormonentzug zusammenhängen. In der Regel bestanden diese Beschwerden vorher. Sie melden sich jedoch in den Wechseljahren deutlicher als zuvor. Dazu gehören beispielsweise Verdauungsbeschwerden mit Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen, Hämorrhoiden, Reizblase und unfreiwilliges Wasserlassen, diffuse Gelenkbeschwerden oder Zunahme von Muskelschmerzen mit Verspannungen insbesondere im Schulter-Nacken-Bereich.

Es geht auch ohne Hormone!

Zur Hormonersatzbehandlung gibt es natürliche Alternativen. Sie stammen zum großen Teil aus dem Erfahrungsschatz der Heilkundigen, die schon in alten Zeiten und in anderen Erdteilen den Frauen in den kritischen Jahren halfen. Die Hormonumstellung in den Wechseljahren verläuft bei den Frauen unterschiedlich stark und bereitet entsprechend größere oder minimale Probleme.

Zum „klimakterischen Symptomenkomplex” gehören vor allem Hitzewallungen, Schweißausbrüche, nervöse Reizbarkeit und Unruhe, depressive Verstimmungen, Schlaf- oder Konzentrationsstörungen sowie andere psychovegetative Erscheinungen. Allerdings erleben wenige Frauen alle diese Beschwerden. Die Menopause (Zeitpunkt der letzten Menstruation) kündigt sich bei vielen schon Jahre zuvor durch unregelmäßige, heftige oder abgeschwächte Monatsblutungen an. Ein verstärktes prämenstruelles Syndrom (PMS) mit Reizbarkeit, Nervosität und depressiven Verstimmungen kommt unter Umständen hinzu.

Mönchspfeffer reguliert den Monatszyklus

Hier bewährte sich seit langem Agnus castus (Mönchspfeffer). Er enthält keine Östrogene, sondern wirkt auf die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse). Ihr kommt eine wichtige Steuerungsfunktion im komplizierten Hormonhaushalt zu. Lässt im Zuge der Hormonumstellung zuerst der Gegenspieler der Östrogene (Progesteron) nach, kommt es zu einem relativen Östrogenüberschuss.

Östrogene wiederum stimulieren das Hormon Prolaktin. Dieses ist eigentlich für die Milchbildung zuständig. Dafür benötigt der Körper es jetzt nicht. Auf diese Weise überschüssig, verursacht es indirekt über die komplizierten Steuerungsmechanismen der Hirnhangsdrüse Beschwerden des PMS und der Wechseljahre. Hier setzt Agnus castus an: Er wirkt regulierend auf den Monatszyklus und lindert die Beschwerden.

 

Östrogene in Heilpflanzen

Für eine Frau, die wenig Östrogene hat, für die aber Hormonersatz nicht in Frage kommt, gibt es pflanzliche Alternativen. Einen besonders hohen Gehalt an stark wirksamen pflanzlichen Östrogenen besitzt Cimifuga racemosa, die Traubensilberkerze (auch Wanzenkraut genannt, aus der Familie der Hahnenfußgewächse). Diese Arzneidroge verordnet der Arzt bei Östrogenmangel. Traditionell kommt sie als Beruhigungsmittel und gegen psychisch bedingte Beschwerden oder Schmerzen zum Einsatz. Fragen Sie dazu Ihren Arzt.

Eine andere Möglichkeit, vor der Menopause und ein Jahr danach östrogenmangelbedingte Beschwerden zu mildern, bieten Präparate aus getrockneter Kälbermilz. Sie stimulieren die Eierstöcke zur Bildung von mehr Östrogenen. Sie eignen sich also nur, solange die Eierstöcke auf eine solche Stimulation reagieren. Das ist meist der Fall, wenn die Menstruation noch erfolgt oder bis zu einem Jahr danach. Eine hormonelle Behandlung sollte noch nicht stattgefunden haben. Darüber hinaus bildet ein hormonabhängiger Tumor eine Gegenzeige für Kälbermilzpräparate.

Homöopathische Arzneien

Die Homöopathie kennt ausgesprochene Frauenmittel. In homöopathisch ausgerichteten Apotheken bekommen Sie eine Beratung, wenn Sie fertige Kombinationen gegen bestimmte Wechseljahrsbeschwerden bevorzugen.

Um ein individuell auf Sie und Ihre Persönlichkeit abgestimmtes Mittel zu erhalten, das Sie wahrscheinlich von manchen anderen Beschwerden befreit, suchen Sie eine klassisch homöopathische Praxis auf.

 

Überblick: So helfen die verschiedenen HeilpflanzenDie Traubensilberkerze (Cimicifuga) gilt als geläufigstes pflanzliches Mittel für die Wechseljahre. Mit ihr führen Sie dem Körper pflanzliche Östrogene zu, sodass die Hormonumstellung langsamer und schonender abläuft. Nehmen Sie Cimicifuga nicht auf eigene Faust. Klären Sie erst ärztlich ab, ob das Mittel bei Ihnen hilft. Unter Umständen liegt Ihren Beschwerden eine andere Ursache zugrunde.Spielen depressive Verstimmungen eine Rolle, nehmen Sie ein Kombinationspräparat Cimicifuga plus Johanniskraut oder Johanniskraut allein (300 bis 600 mg pro Tag) ein. Beides bewährte sich und verträgt sich in der Regel gut.Der Mönchspfeffer(Agnus castus; Fertigpräparat) wirkt ausgezeichnet bei Frauen, die in den Wechseljahren typische prämenstruelle Beschwerden wie Wassereinlagerungen, Brustspannen und/oder Depression aufweisen. Darüber hinaus verordnet der Arzt dieses Mittel bei einer verkürzten zweiten Zyklushälfte.Bei Hitzewallungen und Nachtschweiß empfiehlt sich sich neben der Traubensilberkerze Salbei in hoher Dosierung (Dragees 240 bis 480 mg Salbeiextrakt). Möglicherweise genügt Ihnen die geringere Dosierung von Salbei als Tee (ein Teelöffel pro Tasse). Er schmeckt leicht bitter und trifft nicht jeden Geschmack. Versuchen Sie eine Mischung mit Fenchel und Zitronenmelisse (ein Teelöffel Mischung pro Tasse). Salbei lindert darüber hinaus ängstliche Nervosität.Bei Ängsten hilft Kava Kava sehr gut. Dabei handelt es sich um eine beruhigende Heilpflanze aus der Südsee (nur als Fertigpräparat in Apotheken zu kaufen; Rücksprache mit Ihrem Therpeuten). Oder Sie nehmen eine Teemischung aus Baldrian, Hopfen, Melisse und Passionsblume (ein Teelöffel Mischung pro Tasse).Neigen Sie zu Wassereinlagerungen (auch in den Beinen) und Übergewicht, empfiehlt sich statt regelmäßiger Anwendung von Diuretika (Entwässerungsmitteln) und Laxantien (Abführmitteln) eine Teemischung aus Birkenblättern, Brennessel, Goldrute, Hauhechel und Liebstöckel und Schachtelhalmkraut (ein Teelöffel Mischung auf eine Tasse). Auch ein Apfel-, Reis- oder Spargeltag helfen.Verdauungsbeschwerden aller Art behandelt man mit einem Tee aus Fenchel, Kümmel und Anis (ein Teelöffel Mischung pro Tasse, dreimal täglich). Probieren Sie eine warm-feuchte Auflage auf den Bauch aus: Tauchen Sie ein Handtuch in heißen Kümmeltee (zwei Esslöffel Kümmel auf einen halben Liter Wasser). Nach dem Auflegen hält ein größeres Handtuch darüber die Kompresse länger warm.Bei Reizungen und Entzündungen der Vagina (Scheide) und Vulva (äußeres weibliches Genitale) helfen Sitzbäder mit Ringelblume oder Eichenrindepulver sowie Kamille. Ein Kamillenbad lindert Juckreiz, kann aber die Schleimhaut zu sehr austrocknen und sollte nicht zu oft zum Einsatz kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt die Häufigkeit der Anwendung ab. In die Scheide führen Sie Joghurtkulturen (Tampon in Naturjoghurt tauchen) oder Milchsäurezäpfchen ein (aus der Apotheke, im Kühlschrank lagern).Bei langanhaltenden Monatsblutungen hilft Hirtentäschelkraut sehr gut (ein Teelöffel Kraut auf eine Tasse, dreimal täglich). Sind die Blutungen nicht eindeutig der regelmäßigen Menstruation zuzuordnen, ist unbedingt ärztliche Kontrolle erforderlich.Die tägliche Nahrung ist das A und O

Die Wechseljahre bezeichnen eine normale Übergangsphase und keine Krankheit. Der weibliche Körper ist in dieser Zeit besonders empfänglich für positive Zuwendung und eine gesundheitsbewusste Veränderung der Lebensführung. Dabei kann man die gesunde Ernährung nicht hoch genug einschätzen. Die Kost sollte unbedingt gut verdaulich sein, damit der Körper sie verwertet. Viele Frauen vertragen zum Beispiel keine Rohkost und bekommen Verdauungsbeschwerden. Zu den Ursachen gehört neben Bewegungsmangel und Abführmittelmissbrauch möglicherweise ein jahrelanger Raubbau durch eine ballaststoffarme und zuckerreiche Kost, durch Konserven- und Instantprodukte etc.

Mit gezielter Ernährung tragen Sie sanft zur Ausgeglichenheit ihres Östrogenspiegels bei, denn viele Nahrungsmittel enthalten pflanzliche Östrogene. Östrogenempfindliche Frauen oder solche mit östrogenabhängigen Tumoren brauchen keine Angst vor den pflanzlichen Östrogenen zu haben. Diese hemmen sogar das Wachstum von Tumoren. Darüber hinaus entfalten Phytoöstrogene herzschützende Effekte, weil sie das schädliche LDL-Cholesterin senken. Nach heutigen Erkenntnissen wirken Phytoöstrogene allerdings nicht direkt gegen Osteoporose. Die wichtigsten Nahrungspflanzen mit leicht östrogener Wirkung sind Sojabohnen, alle Vollkornprodukte, Samen und Beeren (insbesondere Blau-, Johannis- und Stachelbeeren).

 

Phytoöstrogene in Lebensmitteln

Phytoöstrogene bezeichnen aus pflanzlichen Stoffen hergestellte Präparate, die im Körper wie Östrogen wirken. Jedoch wirken sie schwächer als das im Körper natürlich vorkommende Östrogen. Sie kommen in Sojabohnen, Kichererbsen und anderen Hülsenfrüchten sowie in Ölsamen wie Leinsamen und in Vollkorngetreide, Bohnen, Gemüse und Früchten vor. Einige Leute sehen Phytoöstrogene als eine frei verkäufliche Alternative zur verschreibungspflichtigen konventionellen Hormontherapie an.

Die konventionelle Östrogentherapie enthält Substanzen, die man aus Tieren oder Pflanzen gewinnt oder synthetisch herstellt. Sie gehören zur Östrogen- oder Progesteronfamilie. Die Autoren des Überblicksartikels über Phytoöstrogene trugen keine klaren Beweise für die günstige gesundheitliche Wirkungen der Phytoöstrogene zusammen.

Wechseljahre: Mehr Bewegung!

Bewegung gilt als Fortbewegung und Selbsttherapie zugleich. Wenn Ärzte immer wieder eine regelmäßige Bewegung empfehlen, dann geht es um einen Komplex von gesundheitlichen Belangen, die positiv auf Bewegung ansprechen:

Unser Ratgeber:

 

Hilfe bei Diabetes Typ 2:

Wenn Sie die Diagnose Diabetes Typ 2 erhalten, sind Sie sicher geschockt und unsicher. Sie sollten dennoch wissen, dass Diabetes Typ 2 zwar nicht heilbar, aber ziemlich gut behandelbar ist, sodass Sie ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen können. Eine Voraussetzung dafür ist, dass Sie die Erkrankung und die Behandlung annehmen und zumFachmann/frau Ihrer Erkrankung werden. Denn erst wenn Sie gut informiert und aufgeklärt sind, können Sie entscheiden, welche Behandlungsmaßnahmen Sie auch mittragen können und wollen.
Ein Beitrag dafür wird es sein, Ihren Lebensstil zu ändern, sodass Sie diesen auch wirklich einhalten können. Das kann bedeuten, dass Sie sich von lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden müssen, die sich über Jahre im Alltag eingeschlichen haben. Hierzu gehören besonders Ess- und Trinkgewohnheiten sowie das Maß an Bewegung. Denn durch Gewichtsverlust und körperliche Bewegung ist es durchaus möglich, die Unempfindlichkeit der Körperzellen (lnsulinresistenz) gegenüber lnsulin zumindest teilweise aufzuheben. lst das Vollbild Diabetes erreicht, können Sie durch eine konsequent eingehaltene Therapie das Auftreten von Folgeerkrankungen hinauszögern oder abmildern. Diese Gewohnheiten zu ändern ist eine Aufgabe, die nur durch Ihre eigene Geduld, Übung und in einzelnen Schritten zu bewältigen ist.

Hierzu hat das Timm- Team ein paar Tipps zusammengestellt:

Schritt 1: Verantwortung
Zuerst sollten Sie erkennen, dass in erster Linie Sie selbst dafür verantwortlich sind, wie sich die Erkrankung fortan entwickelt. Nicht der Arzt oder Ihre Angehörigen sorgen dafür, dass sich Ihre Blutzuckerwerte verbessern , sondern nur Ihre persönliche Entscheidung, etwas dafür oder dagegen zu tun.
Schritt 2: bewusst werden
Ein neues Leben zu beginnen heißt, dass Sie sich bewusst machen, welche Gewohnheiten zu Ihrer Erkrankung beitragen. Sie sollten sich Fragen, ob seelische Belastungen, Ängste oder Stress Sie anfällig machen, vermehrt bei kalorienreichen Nahrungs- oder Genussmitteln (wie z. B. Alkohol, Süßigkeiten) zuzugreifen. Vielleicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit dem, was Ihre Seele bedrückt, auseinanderzusetzen und nach Lösungen zu suchen.

Schritt 3: Selbstvertrauen
Gewohnheiten zu ändern hat sehr viel mit Selbstvertrauen zu tun. Was trauen Sie sich wirklich zu, verändern zu können?Setzen Sie sich realistische Ziele, die Sie auch erreichen können. Es kommt darauf an, dass Sie sich Ihr neues Ess- und Trinkverhalten in dem Maße angewöhnen, wie Sie es sich zutrauen.

Schritt 4: Überwindung
Nicht nur Wollen, sondern machen. Es ist wichtig, dass Sie sich aus Überzeugung und mit Willen so lange selbst motivieren, bis die z.b abendliche Spazierrunde zu einer lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist. Das Gleiche gilt für den Verzicht auf „Dickmacher“. Auch hier heißt es: so lange üben, bis eine ausgewogene Ernährung bei Ihnen selbstverständlich ist.

Schritt 5: Rauchen und Blutdruck
Das Risiko, Folgeerkrankungen zu erleiden, wird durch Rauchen und/oder hohen Blutdruck erheblich erhöht. Die Gifte im Rauch wirken direkt auf alle Blutgefäße, die ohnehin schon durch den Diabetes in Mitleidenschaft gezogen werden. Beides zusammen ist eine gefährliche Mixtur, die in Durchblutungsstörungen der Füße und Hände, Schlaganfall und Herzinfarkt münden kann.

Der Verzicht auf das Rauchen kann folgendes bewirken:
Ihr Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebserkrankungen sinkt
Ihr Geschmackssinn wird neu belebt, Speisen und Getränke schmecken besser
Ihr körperliches Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit melden sich zurück.
Ähnlich wie das Rauchen schädigt auch ein zu hoher Blutdruck die Gefäße: sie verengen sich, versteifen und werden brüchig.
Lassen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls behandeln.

Schritt 6: Der Arzt
Sie sollten sich regelmäßig von Ihrem Haus- und Augenarzt untersuchen lassen; falls noch keine Folgeerkrankungen vorliegen, sollte eine Untersuchung mindestens einmal im Jahr stattfinden. Sind erste Symptome (z. B. nachlassende Sehkraft, Kribbeln in den Füßen) spürbar, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen.
Lassen Sie in regelmäßigen Abständen:
Ihre Augen untersuchen (Augenarzt)
die Eiweißausscheidung im Urin bestimmen (Hausarzt)
Ihre Füße überprüfen (Hausarzt)
eine körperliche Untersuchung durchführen, einschließlich Blutdruckmessung und Bestimmung der Blutfettwerte (Hausarzt)
Die regelmäßigen Untersuchungsergebnisse trägt der Arzt in Ihren Gesundheitspass Diabetes ein.

Note: sehr gut

Note: sehr gut

Der medizinische Dienst der Krankenkassen hat uns bei der jährlichen Qualitätsprüfung nochmals besser als im Vorjahr ausgezeichnet!
Wir sind stolz uns weiter verbessert zu haben und danken Ihnen für Ihr Vertrauen!

Unser Betreuungsteam

Unsere Mitarbeiter sehen die Betreuung und die hauswirtschaftliche Tätigkeit im Einklang mit den Wünschen und Bedürfnissen der Betroffenen.

Herzlichen Glückwunsch!

Liebe Nicole,das hast du SUPER gemacht!Wir gratulieren dir zum bestandenen Examen!#wirsindstolzaufdichDein Timm-Team

Gepostet von Timm Pflege und Gesundheit am Freitag, 28. September 2018

Runder Tisch zum Thema Demenz

Xantener und Sonsbecker Bürger haben im Rahmen einer erweiterten Bürgersprechstunde die Möglichkeit mit Fachleuten (u. a Geschäftsführer von timm Pflege & Gesundheit Egbert Timm) in Kontakt zu treten.
 
Dienstag, 25.September von 16:30 Uhr – 18.30 Uhr in der Mensa des Städtischen Stiftsgymnasiums auf der Poststraße14 in 46509 Xanten.

Unser Ratgeber

 

Freizeit- und Ausflugsgestaltung für Senioren

WECHSELJAHRE: NATÜRLICHE HILFEN FÜR DIE FRAU UM 50

Von Redaktionsteam FID Gesundheitswissen 10. November 2017

Viele Frauen wollen oder sollen keine Hormone einnehmen, doch sie fühlen sich verunsichert, weil sie sich „im Wechsel“ befinden und keine oder wenige Symptome verspüren. Sie befürchten negative Folgenoder Erkrankungen, wenn sie keine Hormone schlucken. Das suggerieren viele Medien. Immerhin gilt es, vorzeitigem Altern und Krankheiten wie Osteoporose oder Herzinfarkt vorzubeugen.

Doch wenn kein spezielles Risiko vorliegt, gilt eine allgemeingesunde Lebensführung mit heilkräftiger Unterstützung zur Linderung der Beschwerden und zur Vorbeugung von Krankheiten als sinnvoll und wirksam.

 

Wechseljahrsbeschwerden: Hilfe aus der Naturheilkunde

Für die Beschwerden in den Wechseljahren bietet sich eine Fülle natürlicher oder naturheilkundlicher Behandlungsmöglichkeiten an. Diese schließen die Symptome ein, die direkt mit dem Hormonabfall zusammenhängen. Dazu zählen Blutungsunregelmäßigkeiten oder Rückbildung der Scheidenhaut mit Juckreiz. Auch eignen sie sich bei Symptomen, die mit einer zeitweisen Fehlsteuerung des vegetativen Nervensystems einhergehen: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Reizbarkeit.

Die Möglichkeiten der Naturheilkunde erstrecken sich auch auf die Behandlung von Beschwerden in dieser Zeit, die nicht unmittelbar mit dem Hormonentzug zusammenhängen. In der Regel bestanden diese Beschwerden vorher. Sie melden sich jedoch in den Wechseljahren deutlicher als zuvor. Dazu gehören beispielsweise Verdauungsbeschwerden mit Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen, Hämorrhoiden, Reizblase und unfreiwilliges Wasserlassen, diffuse Gelenkbeschwerden oder Zunahme von Muskelschmerzen mit Verspannungen insbesondere im Schulter-Nacken-Bereich.

Es geht auch ohne Hormone!

Zur Hormonersatzbehandlung gibt es natürliche Alternativen. Sie stammen zum großen Teil aus dem Erfahrungsschatz der Heilkundigen, die schon in alten Zeiten und in anderen Erdteilen den Frauen in den kritischen Jahren halfen. Die Hormonumstellung in den Wechseljahren verläuft bei den Frauen unterschiedlich stark und bereitet entsprechend größere oder minimale Probleme.

Zum „klimakterischen Symptomenkomplex” gehören vor allem Hitzewallungen, Schweißausbrüche, nervöse Reizbarkeit und Unruhe, depressive Verstimmungen, Schlaf- oder Konzentrationsstörungen sowie andere psychovegetative Erscheinungen. Allerdings erleben wenige Frauen alle diese Beschwerden. Die Menopause (Zeitpunkt der letzten Menstruation) kündigt sich bei vielen schon Jahre zuvor durch unregelmäßige, heftige oder abgeschwächte Monatsblutungen an. Ein verstärktes prämenstruelles Syndrom (PMS) mit Reizbarkeit, Nervosität und depressiven Verstimmungen kommt unter Umständen hinzu.

Mönchspfeffer reguliert den Monatszyklus

Hier bewährte sich seit langem Agnus castus (Mönchspfeffer). Er enthält keine Östrogene, sondern wirkt auf die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse). Ihr kommt eine wichtige Steuerungsfunktion im komplizierten Hormonhaushalt zu. Lässt im Zuge der Hormonumstellung zuerst der Gegenspieler der Östrogene (Progesteron) nach, kommt es zu einem relativen Östrogenüberschuss.

Östrogene wiederum stimulieren das Hormon Prolaktin. Dieses ist eigentlich für die Milchbildung zuständig. Dafür benötigt der Körper es jetzt nicht. Auf diese Weise überschüssig, verursacht es indirekt über die komplizierten Steuerungsmechanismen der Hirnhangsdrüse Beschwerden des PMS und der Wechseljahre. Hier setzt Agnus castus an: Er wirkt regulierend auf den Monatszyklus und lindert die Beschwerden.

 

Östrogene in Heilpflanzen

Für eine Frau, die wenig Östrogene hat, für die aber Hormonersatz nicht in Frage kommt, gibt es pflanzliche Alternativen. Einen besonders hohen Gehalt an stark wirksamen pflanzlichen Östrogenen besitzt Cimifuga racemosa, die Traubensilberkerze (auch Wanzenkraut genannt, aus der Familie der Hahnenfußgewächse). Diese Arzneidroge verordnet der Arzt bei Östrogenmangel. Traditionell kommt sie als Beruhigungsmittel und gegen psychisch bedingte Beschwerden oder Schmerzen zum Einsatz. Fragen Sie dazu Ihren Arzt.

Eine andere Möglichkeit, vor der Menopause und ein Jahr danach östrogenmangelbedingte Beschwerden zu mildern, bieten Präparate aus getrockneter Kälbermilz. Sie stimulieren die Eierstöcke zur Bildung von mehr Östrogenen. Sie eignen sich also nur, solange die Eierstöcke auf eine solche Stimulation reagieren. Das ist meist der Fall, wenn die Menstruation noch erfolgt oder bis zu einem Jahr danach. Eine hormonelle Behandlung sollte noch nicht stattgefunden haben. Darüber hinaus bildet ein hormonabhängiger Tumor eine Gegenzeige für Kälbermilzpräparate.

Homöopathische Arzneien

Die Homöopathie kennt ausgesprochene Frauenmittel. In homöopathisch ausgerichteten Apotheken bekommen Sie eine Beratung, wenn Sie fertige Kombinationen gegen bestimmte Wechseljahrsbeschwerden bevorzugen.

Um ein individuell auf Sie und Ihre Persönlichkeit abgestimmtes Mittel zu erhalten, das Sie wahrscheinlich von manchen anderen Beschwerden befreit, suchen Sie eine klassisch homöopathische Praxis auf.

 

Überblick: So helfen die verschiedenen HeilpflanzenDie Traubensilberkerze (Cimicifuga) gilt als geläufigstes pflanzliches Mittel für die Wechseljahre. Mit ihr führen Sie dem Körper pflanzliche Östrogene zu, sodass die Hormonumstellung langsamer und schonender abläuft. Nehmen Sie Cimicifuga nicht auf eigene Faust. Klären Sie erst ärztlich ab, ob das Mittel bei Ihnen hilft. Unter Umständen liegt Ihren Beschwerden eine andere Ursache zugrunde.Spielen depressive Verstimmungen eine Rolle, nehmen Sie ein Kombinationspräparat Cimicifuga plus Johanniskraut oder Johanniskraut allein (300 bis 600 mg pro Tag) ein. Beides bewährte sich und verträgt sich in der Regel gut.Der Mönchspfeffer(Agnus castus; Fertigpräparat) wirkt ausgezeichnet bei Frauen, die in den Wechseljahren typische prämenstruelle Beschwerden wie Wassereinlagerungen, Brustspannen und/oder Depression aufweisen. Darüber hinaus verordnet der Arzt dieses Mittel bei einer verkürzten zweiten Zyklushälfte.Bei Hitzewallungen und Nachtschweiß empfiehlt sich sich neben der Traubensilberkerze Salbei in hoher Dosierung (Dragees 240 bis 480 mg Salbeiextrakt). Möglicherweise genügt Ihnen die geringere Dosierung von Salbei als Tee (ein Teelöffel pro Tasse). Er schmeckt leicht bitter und trifft nicht jeden Geschmack. Versuchen Sie eine Mischung mit Fenchel und Zitronenmelisse (ein Teelöffel Mischung pro Tasse). Salbei lindert darüber hinaus ängstliche Nervosität.Bei Ängsten hilft Kava Kava sehr gut. Dabei handelt es sich um eine beruhigende Heilpflanze aus der Südsee (nur als Fertigpräparat in Apotheken zu kaufen; Rücksprache mit Ihrem Therpeuten). Oder Sie nehmen eine Teemischung aus Baldrian, Hopfen, Melisse und Passionsblume (ein Teelöffel Mischung pro Tasse).Neigen Sie zu Wassereinlagerungen (auch in den Beinen) und Übergewicht, empfiehlt sich statt regelmäßiger Anwendung von Diuretika (Entwässerungsmitteln) und Laxantien (Abführmitteln) eine Teemischung aus Birkenblättern, Brennessel, Goldrute, Hauhechel und Liebstöckel und Schachtelhalmkraut (ein Teelöffel Mischung auf eine Tasse). Auch ein Apfel-, Reis- oder Spargeltag helfen.Verdauungsbeschwerden aller Art behandelt man mit einem Tee aus Fenchel, Kümmel und Anis (ein Teelöffel Mischung pro Tasse, dreimal täglich). Probieren Sie eine warm-feuchte Auflage auf den Bauch aus: Tauchen Sie ein Handtuch in heißen Kümmeltee (zwei Esslöffel Kümmel auf einen halben Liter Wasser). Nach dem Auflegen hält ein größeres Handtuch darüber die Kompresse länger warm.Bei Reizungen und Entzündungen der Vagina (Scheide) und Vulva (äußeres weibliches Genitale) helfen Sitzbäder mit Ringelblume oder Eichenrindepulver sowie Kamille. Ein Kamillenbad lindert Juckreiz, kann aber die Schleimhaut zu sehr austrocknen und sollte nicht zu oft zum Einsatz kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt die Häufigkeit der Anwendung ab. In die Scheide führen Sie Joghurtkulturen (Tampon in Naturjoghurt tauchen) oder Milchsäurezäpfchen ein (aus der Apotheke, im Kühlschrank lagern).Bei langanhaltenden Monatsblutungen hilft Hirtentäschelkraut sehr gut (ein Teelöffel Kraut auf eine Tasse, dreimal täglich). Sind die Blutungen nicht eindeutig der regelmäßigen Menstruation zuzuordnen, ist unbedingt ärztliche Kontrolle erforderlich.Die tägliche Nahrung ist das A und O

Die Wechseljahre bezeichnen eine normale Übergangsphase und keine Krankheit. Der weibliche Körper ist in dieser Zeit besonders empfänglich für positive Zuwendung und eine gesundheitsbewusste Veränderung der Lebensführung. Dabei kann man die gesunde Ernährung nicht hoch genug einschätzen. Die Kost sollte unbedingt gut verdaulich sein, damit der Körper sie verwertet. Viele Frauen vertragen zum Beispiel keine Rohkost und bekommen Verdauungsbeschwerden. Zu den Ursachen gehört neben Bewegungsmangel und Abführmittelmissbrauch möglicherweise ein jahrelanger Raubbau durch eine ballaststoffarme und zuckerreiche Kost, durch Konserven- und Instantprodukte etc.

Mit gezielter Ernährung tragen Sie sanft zur Ausgeglichenheit ihres Östrogenspiegels bei, denn viele Nahrungsmittel enthalten pflanzliche Östrogene. Östrogenempfindliche Frauen oder solche mit östrogenabhängigen Tumoren brauchen keine Angst vor den pflanzlichen Östrogenen zu haben. Diese hemmen sogar das Wachstum von Tumoren. Darüber hinaus entfalten Phytoöstrogene herzschützende Effekte, weil sie das schädliche LDL-Cholesterin senken. Nach heutigen Erkenntnissen wirken Phytoöstrogene allerdings nicht direkt gegen Osteoporose. Die wichtigsten Nahrungspflanzen mit leicht östrogener Wirkung sind Sojabohnen, alle Vollkornprodukte, Samen und Beeren (insbesondere Blau-, Johannis- und Stachelbeeren).

 

Phytoöstrogene in Lebensmitteln

Phytoöstrogene bezeichnen aus pflanzlichen Stoffen hergestellte Präparate, die im Körper wie Östrogen wirken. Jedoch wirken sie schwächer als das im Körper natürlich vorkommende Östrogen. Sie kommen in Sojabohnen, Kichererbsen und anderen Hülsenfrüchten sowie in Ölsamen wie Leinsamen und in Vollkorngetreide, Bohnen, Gemüse und Früchten vor. Einige Leute sehen Phytoöstrogene als eine frei verkäufliche Alternative zur verschreibungspflichtigen konventionellen Hormontherapie an.

Die konventionelle Östrogentherapie enthält Substanzen, die man aus Tieren oder Pflanzen gewinnt oder synthetisch herstellt. Sie gehören zur Östrogen- oder Progesteronfamilie. Die Autoren des Überblicksartikels über Phytoöstrogene trugen keine klaren Beweise für die günstige gesundheitliche Wirkungen der Phytoöstrogene zusammen.

Wechseljahre: Mehr Bewegung!

Bewegung gilt als Fortbewegung und Selbsttherapie zugleich. Wenn Ärzte immer wieder eine regelmäßige Bewegung empfehlen, dann geht es um einen Komplex von gesundheitlichen Belangen, die positiv auf Bewegung ansprechen:

Unser Ratgeber:

 

Hilfe bei Diabetes Typ 2:

Wenn Sie die Diagnose Diabetes Typ 2 erhalten, sind Sie sicher geschockt und unsicher. Sie sollten dennoch wissen, dass Diabetes Typ 2 zwar nicht heilbar, aber ziemlich gut behandelbar ist, sodass Sie ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen können. Eine Voraussetzung dafür ist, dass Sie die Erkrankung und die Behandlung annehmen und zumFachmann/frau Ihrer Erkrankung werden. Denn erst wenn Sie gut informiert und aufgeklärt sind, können Sie entscheiden, welche Behandlungsmaßnahmen Sie auch mittragen können und wollen.
Ein Beitrag dafür wird es sein, Ihren Lebensstil zu ändern, sodass Sie diesen auch wirklich einhalten können. Das kann bedeuten, dass Sie sich von lieb gewonnenen Gewohnheiten verabschieden müssen, die sich über Jahre im Alltag eingeschlichen haben. Hierzu gehören besonders Ess- und Trinkgewohnheiten sowie das Maß an Bewegung. Denn durch Gewichtsverlust und körperliche Bewegung ist es durchaus möglich, die Unempfindlichkeit der Körperzellen (lnsulinresistenz) gegenüber lnsulin zumindest teilweise aufzuheben. lst das Vollbild Diabetes erreicht, können Sie durch eine konsequent eingehaltene Therapie das Auftreten von Folgeerkrankungen hinauszögern oder abmildern. Diese Gewohnheiten zu ändern ist eine Aufgabe, die nur durch Ihre eigene Geduld, Übung und in einzelnen Schritten zu bewältigen ist.

Hierzu hat das Timm- Team ein paar Tipps zusammengestellt:

Schritt 1: Verantwortung
Zuerst sollten Sie erkennen, dass in erster Linie Sie selbst dafür verantwortlich sind, wie sich die Erkrankung fortan entwickelt. Nicht der Arzt oder Ihre Angehörigen sorgen dafür, dass sich Ihre Blutzuckerwerte verbessern , sondern nur Ihre persönliche Entscheidung, etwas dafür oder dagegen zu tun.
Schritt 2: bewusst werden
Ein neues Leben zu beginnen heißt, dass Sie sich bewusst machen, welche Gewohnheiten zu Ihrer Erkrankung beitragen. Sie sollten sich Fragen, ob seelische Belastungen, Ängste oder Stress Sie anfällig machen, vermehrt bei kalorienreichen Nahrungs- oder Genussmitteln (wie z. B. Alkohol, Süßigkeiten) zuzugreifen. Vielleicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, sich mit dem, was Ihre Seele bedrückt, auseinanderzusetzen und nach Lösungen zu suchen.

Schritt 3: Selbstvertrauen
Gewohnheiten zu ändern hat sehr viel mit Selbstvertrauen zu tun. Was trauen Sie sich wirklich zu, verändern zu können?Setzen Sie sich realistische Ziele, die Sie auch erreichen können. Es kommt darauf an, dass Sie sich Ihr neues Ess- und Trinkverhalten in dem Maße angewöhnen, wie Sie es sich zutrauen.

Schritt 4: Überwindung
Nicht nur Wollen, sondern machen. Es ist wichtig, dass Sie sich aus Überzeugung und mit Willen so lange selbst motivieren, bis die z.b abendliche Spazierrunde zu einer lieb gewonnenen Gewohnheit geworden ist. Das Gleiche gilt für den Verzicht auf „Dickmacher“. Auch hier heißt es: so lange üben, bis eine ausgewogene Ernährung bei Ihnen selbstverständlich ist.

Schritt 5: Rauchen und Blutdruck
Das Risiko, Folgeerkrankungen zu erleiden, wird durch Rauchen und/oder hohen Blutdruck erheblich erhöht. Die Gifte im Rauch wirken direkt auf alle Blutgefäße, die ohnehin schon durch den Diabetes in Mitleidenschaft gezogen werden. Beides zusammen ist eine gefährliche Mixtur, die in Durchblutungsstörungen der Füße und Hände, Schlaganfall und Herzinfarkt münden kann.

Der Verzicht auf das Rauchen kann folgendes bewirken:
Ihr Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebserkrankungen sinkt
Ihr Geschmackssinn wird neu belebt, Speisen und Getränke schmecken besser
Ihr körperliches Wohlbefinden und Ihre Leistungsfähigkeit melden sich zurück.
Ähnlich wie das Rauchen schädigt auch ein zu hoher Blutdruck die Gefäße: sie verengen sich, versteifen und werden brüchig.
Lassen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls behandeln.

Schritt 6: Der Arzt
Sie sollten sich regelmäßig von Ihrem Haus- und Augenarzt untersuchen lassen; falls noch keine Folgeerkrankungen vorliegen, sollte eine Untersuchung mindestens einmal im Jahr stattfinden. Sind erste Symptome (z. B. nachlassende Sehkraft, Kribbeln in den Füßen) spürbar, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen.
Lassen Sie in regelmäßigen Abständen:
Ihre Augen untersuchen (Augenarzt)
die Eiweißausscheidung im Urin bestimmen (Hausarzt)
Ihre Füße überprüfen (Hausarzt)
eine körperliche Untersuchung durchführen, einschließlich Blutdruckmessung und Bestimmung der Blutfettwerte (Hausarzt)
Die regelmäßigen Untersuchungsergebnisse trägt der Arzt in Ihren Gesundheitspass Diabetes ein.

Note: sehr gut

Note: sehr gut

Der medizinische Dienst der Krankenkassen hat uns bei der jährlichen Qualitätsprüfung nochmals besser als im Vorjahr ausgezeichnet!
Wir sind stolz uns weiter verbessert zu haben und danken Ihnen für Ihr Vertrauen!

Kontakt

Senden Sie uns eine Nachricht. Gerne antworten wir per E-Mail oder rufen Sie zurück.

Geschäftsstelle Xanten

TIMM GmbH & Co. KG
Lüttinger Str. 27 · 46509 Xanten
Tel. 0 28 01 / 9 88 96 20
Fax 0 28 01 / 9 88 96 216
info@timm-pflegedienst.de

Beratungsstelle Sonsbeck

TIMM GmbH & Co. KG
Wallstraße 11
47665 Sonsbeck
Tel. 0 28 38 / 9 16 70

Beratungsbüro Wesel

 

TIMM GmbH & Co. KG
Brückstraße 26
46483 Wesel
Tel. 0 28 1 / 47 57 490
Fax 0 28 1 / 47 57 49 14

Beratungsbüro Münster

TIMM GmbH & Co. KG
Münzstraße 1
48143 Münster
Tel. 02 51 / 48 44 59 14

 

XANTEN / SONSBECK

timm GmbH & Co. KG
Lüttinger Straße 27
46509 Xanten
Tel. 0 28 01 / 9 88 96 20
Fax 0 28 01 / 9 88 96 216

Beratungsbüro
Wallstraße 11
47665 Sonsbeck
Tel. 0 28 38 / 9 16 70

WESEL

Beratungsbüro
Brückstraße 26
46483 Wesel
Tel. 02 81 / 47 57 490
Fax 02 81 / 47 57 49 14 

MÜNSTER

MÜNSTERCARE
Münzstraße 1
48143 Münster
Tel. 02 51 / 48 44 59 14