DER TIMMBLOG

Ein Jahr, ein Motto…

6. Februar 2019

War 2018 noch das Jahr der Veränderungen,wird sich das  Timm- Team 2019 dem Thema Gesundheit widmen!
Das ganze Jahr wird uns nun dieses Thema begleiten und wir wollen euch daran teilhaben lassen!
Ein großer Punkt auf unserer Liste ist die Aromatherapie.
Denn immer, wenn die Tage kürzer werden, dann steigt auch der Umsatz an Duftkerzen, Aromalampen und Räucherstäbchen, denn sie sind die Zutaten für eine romantische Stimmung in der dunklen Jahreszeit. Aber wenn die Düfte durch den Raum ziehen, dann sorgen sie nicht nur für eine angenehme Atmosphäre, sie können auch eine heilende Wirkung haben. Immer dann, wenn Düfte gezielt eingesetzt werden, dann spricht man von einer Aromatherapie, einer ganz besonderen Therapie, die auf den Körper, aber vor allen Dingen auf die Seele eine heilsame Wirkung hat.
Schon vor rund 9000 Jahren wurden mit Ätherischen Ölen gearbeitet und noch heute wird sie vielseitig angewandt.
Den Begriff Aromatherapie gibt es jedoch erst seit 1928. Die Aromatherapie war und ist bis heute ein wichtiger Teil der Naturmedizin. Es war ein französischer Chemiker, der die Heilmethode Aromatherapie „erfunden“ hat, das erste Standardwerk zum Thema Aromatherapie erschien 1964.
Die Auswahl ist groß und die Versprechen riesig.
Was genau können wir mit einer Aroma Therapie erreichen ?
Der Grundgedanke der Aromatherapie Bereits Anfang der 1930er Jahre entdeckten Forscher, dass zwischen dem Geruchssinn und einem Bereich im Gehirn, der für die Gefühle zuständig ist, ein Zusammenhang besteht. Der Geruch ist es, der mit darüber entscheidet, ob wir einen Menschen mögen, oder eben auch nicht. Der Spruch „ich kann dich nicht riechen“, bekommt in diesem Zusammenhang eine nachvollziehende  Erklärung. Düfte können Erinnerungen wecken und ganz bestimmte Düfte haben die Gabe, die Seele zu berühren und sie zu beruhigen. Auf diesem Wissen wurde die Aromatherapie aufgebaut, denn Wissenschaftler sind heute mehr denn je davon überzeugt, dass ätherische Öle das Wohlbefinden positiv beeinflussen können.
Welcher Duft wofür?
Eine nachweisbare Wirkung Dass Blumen und Pflanzen eine heilsame Wirkung haben, das ist längst wissenschaftlich nachgewiesen worden. So zum Beispiel bei der Kamille, die nachweislich eine entzündungshemmende Wirkung hat, aber auch der Duft von Eukalyptus und Pfefferminze ist sehr hilfreich, wenn es darum geht, eine Erkältung oder einen grippalen Infekt zu bekämpfen. Eine Aromatherapie hilft dabei, geschwollene Schleimhäute in Nase und Rachen wieder abschwellen zu lassen, aber da die Wirkstoffe von ätherischen Ölen auch ins Blut gelangen, ist eine Aromatherapie für Kleinkinder nur bedingt zu empfehlen. Thymian und Fenchel helfen dabei, den Husten zu besiegen und Rosmarin als Badezusatz kann die Durchblutung verbessern. Besonders wirksam ist auch der Lavendel mit seinen 160 Substanzen. Dass Lavendel eine heilende Wirkung hat, ist schon sehr lange bekannt, denn Lavendel beruhigt nachweislich und sorgt für ein ausgeglichenes Wesen. Aus der klassischen Aromatherapie ist der Lavendel daher nicht mehr wegzudenken. So zieht sich das Band der Aromen über eine Vielzahl von anzuwendenden Methoden. Die z.B Zitrone schärft unseren Verstand und verstärkt das Gedächtnis, es aktiviert unseren Geist.So wird auch empfohlen, Zitrusdüfte in Büros zu verwenden, weil dadurch die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert wird.Schon lange wird eine Aromatherapie aktiv in diverse Wellness-Behandlungen eingebunden. Schon wenige Tropfen Zimt- oder Mandelöl sorgen für eine gelöste Stimmung, sehr beliebt ist auch Orangenöl, denn der Duft von frischen Orangen vermittelt ein herrliches mediterranes Feeling. Die Liste der Aromatherapie ist Lang, es muss also nur der richtige Duft sein...also es wird ein spannendes Thema!   Wie unserer Weiterbildung in der Aromatherapie war, was wir daraus mitnehmen und wie wir es zukünftig Anwenden werden, dass werden wir euch gleich nach unserer Weiterbildung berichten!   Bis dahin zählt: riecht gut, tut gut!   Euer Timm- Team